Rechtsanwalt für Internetrecht, Markenrecht, Urheberrecht, Strafrecht, Wettbewerbsrecht, Zivilrecht & mehr.

Beratungsangebot

Rechtliche Fragestellungen im geschäftlichen Alltag:

Wer kennt das nicht? Im geschäftlichen Alltagsleben wird man immer wieder mit verschiedenen rechtlichen Fragestellungen konfrontiert, die zumindest Zeit kosten und von der eigentlichen Arbeit abhalten, sei es, dass man arbeitsrechtliche Probleme mit Mitarbeitern hat,  Fragestellungen zur Vertragsgestaltung (einschließlich AGB) hat oder sich ein Kunde in Zahlungsverzug befindet. Oft handelt es sich hierbei um juristische Fragen, bei denen man eine kurzfristige juristische Einschätzung als Rückmeldung benötigt, damit man für sein Unternehmen schnell die richtige Entscheidung treffen kann.

Doch scheut man sich, deswegen jedes Mal einen Rechtsanwalt zu befragen bzw. einzuschalten. Darüber hinaus lohnt gerade in kleineren bis mittleren Betrieben, wie z.B. bei Handwerkern, Händlern, Gewerbetreibenden und StartUp Unternehmen etc., der Aufbau einer eigenen kleinen Rechtsabteilung durch die Einstellung eines juristischen Sachbearbeiters als eigenen Angestellten oft nicht.  Hier möchte ich ansetzen und Ihnen und Ihrem Unternehmen eine Art „Outsourcing“ zu Ihren rechtlichen Fragestellungen im geschäftlichen Alltagsleben anbieten.

Beratungsangebot

Beispielsweise könnte ich Ihnen und Ihrem Unternehmen jeden Monat für 1 Stunde telefonisch für alle Ihre rechtliche Fragestellungen mit Rat zur Verfügung stehen. Die Kosten hierfür würden sich dann pauschal nur auf 100,00 EUR netto, d.h. zzgl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer von derzeit 19%, mithin brutto 119,00 EUR, belaufen. Laufzeit des Beratungsvertrag wäre 12 Monate mit automatischer Verlängerungsmöglichkeit. Kündbar wäre diese Zusammenarbeit mit einer Frist von 1 Monat zum jeweiligen Laufzeitende. Damit müssten Sie sich dann nicht lange mit rechtlichen Problemen auseinandersetzen, sondern hätten wieder mehr Zeit, sich Ihrem eigentlichen Geschäft und den dortigen unternehmerischen Entscheidungen zu widmen.

Interesse geweckt?

Wenn Sie Interesse an dem oder einem ähnlichen Beratungsangebot haben, nehmen Sie einfach Kontakt über das Kontaktformular auf. Gerne können Sie sich auch telefonisch unter der Tel.: 02234 / 914 371 melden.

Internetrecht

Internetrecht | IT-Recht | Onlinerecht | EDV-Recht

Das Internetrecht, IT-Recht bzw. Onlinerecht ist vielfältig. Neben einer Vielzahl von Rechtsgebieten ist u.a. das EDV-Recht, Urheberrecht, Vertragsrecht und Wettbewerbsrecht darin enthalten.

EDV-Recht

Zum EDV-Recht gehören insbesondere Gestaltung von Softwareverträgen, Hardwareverträgen, Lizenzverträgen,  Dienstleistungsverträgen, Vertriebsverträgen, Verträgen mit Mitarbeitern und Gesellschaftsverträgen.

Internetrecht | IT-Recht

Hierzu gehören die Gestaltung von Content-Verträgen (Webdesign-Verträge u. Webdesign-Pflegeverträgen), Hosting-Verträgen (Webhosting), Domain-Verträgen (Domainservice, Domainregistrierung und Domainhosting), Portalverträge sowie Shop-Systeme, Allgemeine Geschäftsbedingunen (AGB),  Cloud Computing, Datenschutz sowie Informationspflichten (z.B. Impressum).

Internetrecht | IT-Recht – Abmahnungen

Neben entsprechenden Vertragsgestaltungen spielen in dem Bereich des Internetrechts bzw. IT-Rechts auch Abmahnungen eine nicht unerhebliche Rolle. Ausgesprochen werden Abmahnungen oft unter folgenden Gesichtspunkten:

  • Domainstreitigkeiten | Markenrecht, Namensrecht;
  • Fotos, Bilder, Produktfotos etc: Auf eigenen Websites, Shops, bei Ebay, bei Amazon, bei Dawanda etc. | Urheberrecht;
  • Homepage: AGB, Datenschutzerklärung, Impressum, Widerrufsbelehrung (z.B. bei Ebay und Shop-Systemen) etc. | Wettbewerbsrecht;
  • Homepage: Nutzungsbedingungen | Wettbewerbsrecht, Vertragsrecht;

Für alle Abmahnungen gilt:

Handeln Sie wohlüberlegt und nicht vorschnell. Die in der Abmahnung vorformulierte Unterlassungsverpflichtungserklärung (Unterlassungserklärung) des gegnerischen Anwaltes sollte nicht ungeprüft unterschrieben werden. Meist verpflichten die vorformulierten Unterlassungserklärungen zu mehr als tatsächlich notwendig ist. Daher sollte allenfalls und lediglich eine modifizierte Unterlassungserklärung (mod. UE.) abgegeben werden. Lassen Sie sich durch einen hierin erfahrenen Rechtsanwalt beraten.

Internetrecht | IT-Recht – Abofallen

Ein beliebtes Thema sind nach wie vor die sogenannten Abofallen. Hier werden Internetnutzer durch kostenlose Angebote gelockt und anschließend vermeintliche Abonnementverträge abgeschlossen. Ähnliches existiert auch im Bereich kostenloser Email-Adressen und der vermeintlicher Buchung / Bestellung von sogenannten Premiumdiensten.

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Internetstrafrecht KölnSie haben Fragen oder wollen einen Termin vereinbaren? Rufen Sie an!

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  • Internetrecht
  • Homepageberatung – Rechtliche Fallstricke vermeiden.
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Das Internetrecht, IT-Recht bzw. Onlinerecht ist vielfältig. Neben einer Vielzahl von Rechtsgebieten ist u.a. das EDV-Recht, Urheberrecht, Vertragsrecht und Wettbewerbsrecht darin enthalten.

EDV-Recht

Zum EDV-Recht gehören insbesondere Gestaltung von Softwareverträgen, Hardwareverträgen, Lizenzverträgen,  Dienstleistungsverträgen, Vertriebsverträgen, Verträgen mit Mitarbeitern und Gesellschaftsverträgen.

Internetrecht | IT-Recht

Hierzu gehören die Gestaltung von Content-Verträgen (Webdesign-Verträge u. Webdesign-Pflegeverträgen), Hosting-Verträgen (Webhosting), Domain-Verträgen (Domainservice, Domainregistrierung und Domainhosting), Portalverträge sowie Shop-Systeme, Allgemeine Geschäftsbedingunen (AGB),  Cloud Computing, Datenschutz sowie Informationspflichten (z.B. Impressum).

Internetrecht | IT-Recht – Abmahnungen

Neben entsprechenden Vertragsgestaltungen spielen in dem Bereich des Internetrechts bzw. IT-Rechts auch Abmahnungen eine nicht unerhebliche Rolle. Ausgesprochen werden Abmahnungen oft unter folgenden Gesichtspunkten:

  • Domainstreitigkeiten | Markenrecht, Namensrecht;
  • Fotos, Bilder, Produktfotos etc: Auf eigenen Websites, Shops, bei Ebay, bei Amazon, bei Dawanda etc. | Urheberrecht;
  • Homepage: AGB, Datenschutzerklärung, Impressum, Widerrufsbelehrung (z.B. bei Ebay und Shop-Systemen) etc. | Wettbewerbsrecht;
  • Homepage: Nutzungsbedingungen | Wettbewerbsrecht, Vertragsrecht;

Für alle Abmahnungen gilt:

Handeln Sie wohlüberlegt und nicht vorschnell. Die in der Abmahnung vorformulierte Unterlassungsverpflichtungserklärung (Unterlassungserklärung) des gegnerischen Anwaltes sollte nicht ungeprüft unterschrieben werden. Meist verpflichten die vorformulierten Unterlassungserklärungen zu mehr als tatsächlich notwendig ist. Daher sollte allenfalls und lediglich eine modifizierte Unterlassungserklärung (mod. UE.) abgegeben werden. Lassen Sie sich durch einen hierin erfahrenen Rechtsanwalt beraten.

Internetrecht | IT-Recht – Abofallen

Ein beliebtes Thema sind nach wie vor die sogenannten Abofallen. Hier werden Internetnutzer durch kostenlose Angebote gelockt und anschließend vermeintliche Abonnementverträge abgeschlossen. Ähnliches existiert auch im Bereich kostenloser Email-Adressen und der vermeintlicher Buchung / Bestellung von sogenannten Premiumdiensten.

Bei der Gestaltung einer Homepage gibt es viele rechtliche Aspekte und Problemfelder, die man beachten sollte. Dazu gehören insbesondere vertragsrechtliche Aspekte sowie das Risiko, eine Abmahnung zu erhalten. Um die Risiken zu minimieren bzw. häufige Problemfelder gar nicht erst entstehen zu lassen, sollten Sie sich bei der Gestaltung Ihrer privaten und geschäftlichen Homepage anwaltlich beraten lassen.

Gleiches gilt natürlich auch für bestehende Homepages. Diese sollten ab und an anwaltlich auf Schwachstellen überprüft werden. Dabei lohnt sich die anwaltliche Beratung stets, da die Kosten einer berechtigten Abmahnung meisst deutlich höher sind, als vorher eine entsprechende anwaltliche Beratung in Anspruch zu nehmen. Die Kosten einer berechtigten Abmahnung übersteigen sogar die Kosten einer Beratung um ein Vielfaches.

Die Kosten für eine solche erste Homepageberatung liegen bei nur 150,00 EUR brutto (d.h. inklusive der gesetzlichen Mehwertsteuer von derzeit 19%)

Vereinbaren Sie noch heute einen Termin für die „Homepageberatung“. Tel. 02234 / 914 371.

Internetrecht | Urheberrecht – Abmahnungen
Waldorf Frommer Rechtsanwälte aus München

Die Waldorf Frommer Rechtsanwälte aus München sprechen eine Vielzahl von urheberrechtlichen Abmahnungen für die unten genannten Rechteinhaber aus. Die Waldorf Frommer Rechtsanwälte aus München sind meiner Einschätzung nach die Rechtsanwaltskanzlei, die in Deutschland die Mehrzahl von urheberrechtlichen Abmahnungen ausspricht. Hierbei vertreten die Waldorf Frommer Rechtsanwälte durchaus namenhafte Mandanten (s.u.). Die Waldorf Frommer Rechtsanwälte machen Urheberrechtsverletzungen beispielsweise an Musik (Alben), Filmen und TV-Serien (z.B. “How I Met Your Mother”, “Modern Family” etc.) sowie Fotos, Lichtbildern und Bildern in Namen ihrer Mandanten geltend. Von den Rechtsanwälten Waldorf Frommer wird primär die Abgabe einer Unterlassungserklärung, ggf. Auskunft und Schadensersatz gefordert.  Mit Zahlung eines Betrages von meist 815,00 EUR als Schadensersatz bei Filmen etc. erklären sich die Waldorf Frommer Rechtsanwälte einverstanden. Nach Erhalt der Unterlassungserklärung und der Zahlung des Betrages (bei Filmen u. Musik) wäre die Angelegenheit damit abgeschlossen, so die Waldorf Frommer Rechtsanwälte.

Die Vielzahl der durch die Waldorf Frommer Rechtsanwälte abgemahnten Werke finden Sie in den Beiträgen unter dem jeweiligen Rechteinhaber. Klicken Sie hierzu einfach den Rechteinhaber an, für den die Waldorf Frommer Rechtsanwälte Abmahnungen versenden.

Was ist das Internetstrafrecht?

Zunächst stellt sich die Frage, was das Internetstrafrecht tatsächlich überhaupt ist. Letztendlich und immer mehr zunehmend werden Straftaten auch im Internet bzw. mit Bezug zum Internet begangen. Das Internetstrafrecht ist also Teil des Internetrechts, jedoch mit strafrechtlichem Charakter. In diesem Falle spricht man vom sogenannten Internetstrafrecht. Das Internetstrafrecht ist hierbei jedoch kein eigenes Rechtsgebiet. Das Internetstrafrecht setzt sich vielmehr aus unterschiedlichen Strafvorschriften und verschiedenen Rechtsgebieten zusammen. Einfach gesagt: Das Internetstrafrecht beinhaltet strafrechtliche Tatbestände, die im Zusammenhang mit dem Medium Internet geschehen.

Zum Internetstrafrecht gehöhren daher u.a. die folgenden Punkte:

 

  • Abfangen und Ausspähen von Daten inklusive entsprechender Vorbereitungshandlungen
  • Ausspähen von Daten
  • Computersabotage
  • Hacking
  • Identitätsdiebstahl sowie Identitätsklau
  • Online-Beleidigungen
  • Online-Betrug
  • Strafbare Datenveränderung
  • Urheberrechtsverletzungen
  • Verbotene Pornographie / Kinderpornographie
  • Verletzungen des Rechts am eigenen Bild

 

Vorschriften aus dem Strafgesetzbuch

Das Internetstrafrecht ist jedoch nicht nur auf Vorschriften aus dem Strafgesetzbuch (StGB) wie z.B. die Tatbestände der Verbreitung verschiedener pornographischer Schriften etc. nach den §§ 184 ff. StGB, der Beleidigung nach § 185 StGB, der üblen Nachrede nach § 186 StGB, der Veleumdung nach § 187 StGB, der Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs durch Bildaufnahmen nach § 201a StGB, des Betruges im Rahmen von Internetbestellungen nach § 263 StGB, des Computerbetruges nach § 263a StGB, des illegalem Glücksspiels nach den §§ 284 ff. StGB, der Datenveränderung nach § 303a StGB sowie der Computersabotage nach § 303b StGB beschränkt.

 

Vorschriften z.B. aus dem Urhebergesetz

Daneben können verschiedene andere Vorschriften mit strafrechtlichem Charakter relevant sein. Besonders relevant sind hier Vorschriften aus dem Urheberrecht nach dem Urhebergesetz (UrhG). Hierzu zählen beispielsweise die unerlaubte Verwertung urheberrechtlich geschützter Werke nach § 106 UrhG, das unzulässige Anbringen der Urheberbezeichnung nach § 107 UrhG, der unerlaubte Eingriff in verwandte Schutzrechte nach § 108 UrhG, die gewerbsmäßig unerlaubte Verwertung nach § 108a UrhG und der unerlaubte Eingriff in technische Schutzmaßnahmen nach § 108b UrhG.

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